Achten Sie auf Ihre Grenzwerte!

Tipp 1

Legen Sie in einem Gespräch mit Ihrem Arzt Ihre Werte (Blutzucker, Bauchumfang, Bluthochdruck etc.) fest, die Sie gerne erreichen möchten. Tragen Sie bitte einmal im Quartal Ihre Werte ein und überprüfen Sie, ob Sie Ihre vereinbarten Zielwerte erreicht haben. Die Grenzwerte für das metabolische Syndrom entnehmen Sie bitte der obersten Reihe.

 

Bewegen Sie sich ausreichend!

Tipp 2

Bewegung ist gesund und hält vital. Ausreichende Bewegung schützt die Gefäße und kann sogar erhöhten Blutdruck senken. Täglich sollten Sie sich mindestens 30 Minuten bewegen. Wenn Sie schon lange keinen   Sport mehr gemacht haben oder wenn Ihnen nicht die Zeit dafür bleibt, können Sie Bewegung mit alltäglichen Tätigkeiten verbinden. Nehmen Sie die Treppe anstelle des Liftes, gehen Sie zu Fuß einkaufen, machen Sie nach einer Mittagspause einen kurzen Spaziergang oder nehmen Sie für kurze Strecken das Fahrrad.

 

Kontrollieren Sie Ihren Bauchumfang!

Tipp 3

Ein zu großer Bauchumfang ist ein Zeichen für Übergewicht und vor allem für falsche Fettverteilung. Die Verteilung der Fettpölsterchen spielt eine wichtige Rolle. Fett an den Hüften ist gesünder als Fett am Bauch. Menschen, die eher am Bauch Gewicht zulegen sind sogenannte Apfeltypen und stärker gefährdet für Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Birnentypen mit Hüftspeck. Die Bauchumfangsmessung hat sich als Routinemessung nicht zuletzt deshalt durchgesetzt, weil sie mit einfachsten Mitteln grundsätzlich immer und überall durchgeführt werden kann. Wichtig ist allerdings, dass die Messung korrekt durchgeführt wird.

 

...und so wird gemessen

  • Am Besten Sie messen Ihren Bauchumfang immer zum gleichen Zeitpunkt (am Morgen nach dem Aufstehen).
  • Messen Sie im Stehen, auf nackter Haut.
  • Legen Sie das Maßband in der Höhe des Nabels um Ihren Körper.
  • Führen Sie das Maßband möglichst gerade um Ihren Körper.
  • Lesen Sie den Bauchumfang nach leichtem Ausatmen im entspannten Zustand ab.

 

 

Ernähren Sie sich ausgewogen!

Tipp 4

Ausgewogene, gesunde Ernährung aktiviert Geist und Körper. Welche Nahrungsmittelgruppen gut sind und welche eher in Maßen zu sich genommen werden sollten, zeigt Ihnen die Ernährungspyramide. Je näher sich Nahrungsmittelgruppen an der Spitze der Ernährungspyramide befinden, desto seltener sollten Sie am Speiseplan stehen. Die Basis bildet ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Bewegung. Den Hauptanteil der täglichen Ernährung sollten vor allem Salat, Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Reis und Nudeln bilden. Verwenden Sie pflanzliche Öle (kaltgepresst), essen Sie Nüsse und 2-3mal die Woche Fleisch oder Geflügel. Rotes Fleisch, Eier, Wurst und Süßigkeiten sollten Sie nur in Maßen essen.

 

 

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